Wie Amara entstand
Am Anfang von Amara stand eine Frage, die uns nicht losließ. Warum verbringen in einer Welt, die so vernetzt ist wie nie, so viele ältere Menschen ihre Tage allein?
Wir haben es in den eigenen Familien gesehen. Die Kinder waren weggezogen. Die Freunde wurden weniger. Technik versprach Verbindung, machte sie aber oft nur schwerer.
Das Problem war nicht fehlende Liebe. Es war das Fehlen alltäglicher Gespräche.
Darum haben wir Amara gebaut. Keine weitere App, die man lernen muss. Kein weiterer Bildschirm, durch den man sich klicken muss. Eine Stimme, die sich natürlich anfühlt. Eine, die zuhört, sich erinnert und da ist, wann immer jemand reden möchte.
Denn älter werden sollte nicht heißen, leiser zu werden.





