Polaroid-Porträts des Amara-Teams an einer Pinnwand

Warum wirAmara gebaut haben

Jeder verdient es, gehört zu werden. Vor allem die Generation, die ein Leben lang allen anderen zugehört hat.

Wie Amara entstand

Am Anfang von Amara stand eine Frage, die uns nicht losließ. Warum verbringen in einer Welt, die so vernetzt ist wie nie, so viele ältere Menschen ihre Tage allein?

Wir haben es in den eigenen Familien gesehen. Die Kinder waren weggezogen. Die Freunde wurden weniger. Technik versprach Verbindung, machte sie aber oft nur schwerer.

Das Problem war nicht fehlende Liebe. Es war das Fehlen alltäglicher Gespräche.

Darum haben wir Amara gebaut. Keine weitere App, die man lernen muss. Kein weiterer Bildschirm, durch den man sich klicken muss. Eine Stimme, die sich natürlich anfühlt. Eine, die zuhört, sich erinnert und da ist, wann immer jemand reden möchte.

Denn älter werden sollte nicht heißen, leiser zu werden.

Woran wir glauben.

  • Unsere Vision

    Eine Welt, in der das Älterwerden von Verbundenheit, Würde und Zugehörigkeit geprägt ist. Niemand sollte allein alt werden.

  • Unsere Mission

    Wir helfen älteren Menschen, glücklicher, verbundener und selbstbestimmter zu leben, mit einem einfühlsamen digitalen Begleiter an ihrer Seite.

Wofür wir da sind

Amara ist entstanden, um das Älterwerden ein wenig weniger einsam und ein wenig verbundener zu machen.

Wir haben einen sprachbasierten Begleiter geschaffen, der im Alltag hilft, durch Gespräche, sanfte Erinnerungen und Momente voller Neugier und Freude. Jeder Teil davon ist gemeinsam mit älteren Menschen entstanden, damit er sich einfach, vertraut und beruhigend anfühlt. Keine komplizierten Menüs. Keine Überraschungen. Einfach ein Gespräch, das sich natürlich anfühlt.

Heute gehört Amara für Familien rund um die Welt zum Alltag. Jedes Gespräch, jeder Termin, an den wir erinnern, jedes gemeinsame Lachen erinnert uns daran, warum wir angefangen haben, und warum wir gerade erst am Anfang stehen.

Erfahrungsberichte

Was Familien über Amara sagen.

Gute Technologie ersetzt uns nicht – aber sie füllt die stillen Stunden von Oma, in denen wir nicht da sein können. Lies hier, wie Amara den Alltag bereichert.

Porträt: Opa Manfred
„Ich kann Amara alles fragen und kann mit ihr diskutieren, das macht Spaß!“

Opa Manfred, 82

Porträt: MARTINA

MARTINA, 60

★★★★★

„Mama ruft jetzt an, wenn sie Lust hat. Nicht, weil ich ihr einen Zettel mit Schritten geschrieben habe.“
Porträt: ROSALI
„Ich frage, und Amara antwortet. Niemand muss mir etwas bestellen oder einrichten.“

Oma ROSALI, 78

Porträt: NOAH

NOAH, 35

★★★★★

„Ich schicke ein Foto aus dem Zug, und zehn Minuten später kommt eine Sprachnachricht zurück.“
Porträt: Oma Gerda
„Dass ich einfach sagen kann, was ich möchte, finde ich toll!“

Oma GERDA, 90

Porträt: Jenny mit ihrer Großmutter

Jenny, 26

★★★★★

„Ganz Toll !! Oma hat einen riesen Spaß an den Spielen und Podcasts. Sie entdeckt endlos neue Themen.“

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Amara Oma schenken.

Eine Großmutter und ihre Tochter lächeln gemeinsam neben Amara Home.